Die Moore im Tiroler Bezirk Kitzbühel

Persönliches


Mein Name ist Angelika-Maria Opitz, werde aber von allen nur Angie oder Monsti genannt. Ich wohne mit Mann, Hund Jule und Katze Mini in St. Ulrich am Pillersee im Bezirk Kitzbühel.

Geboren wurde ich 1955 in Fürstenfeldbruck bei München. Seit 1999 leben mein Mann und ich in Tirol, zuvor in Berlin. Meine Ausbildung: Studium der Geographie mit dem Schwerpunkt Physische Geographie (hier: Geomorphologie, Boden-, Klima- und Vegetationsgeographie) und kath. Theologie an der Freien Universität Berlin. 1985: Abschluss des Ersten (wissenschaftlichen) Staatsexamens für das Amt des Studienrats. Danach war ich ca. 15 Jahre lang mit einem Dienstleistungsunternehmen mit überwiegend wissenschaftlichen, grafischen und redaktionellen Schwerpunkten selbstständig, das ich im Frühsommer 1999 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Es folgte im Herbst 1999 die Übersiedelung von Berlin nach Tirol.

Seitdem beschäftige ich mich mit der Fauna und Flora unseres Gebiets. Das vorläufige Ergebnis ist eine Bestandserhebung in unserem Naturgarten. Ende 2009 kam die Mikroskopie hinzu, bei der sich sehr schnell der Schwerpunkt auf das "Tümpeln" herauskristallisierte. Beim letzten Zieralgen-Treffen in Walchsee Ende Mai/Anfang Juni 2010 (organisiert von der Züricher Mikroskopischen Gesellschaft unter der fachlichen Leitung von Prof. Rupert Lenzenweger) hatte ich "Blut geleckt" und begann mich intensiv mit der Mikrofauna und -flora von Nieder-, Zwischen- und Hochmooren unserer Region zu befassen, was sich inzwischen zu meiner großen Liebe entwickelt hat.

Da die traditionellen Zieralgentreffen am Walchsee nach 2010 nicht mehr organisiert wurden, rief ich 2011 das Mikroskopikertreffen am Pillersee ("Pillerseetreffen") ins Leben. Es handelt sich nun nicht mehr um ein spezielles Zieralgentreffen, denn wir untersuchen alle Organismen, die wir in den hiesigen Mooren finden.


Pressefoto vom ersten Pillerseetreffen. Von links nach rechts: Angie Opitz, Brigitte Lackner (Bürgermeisterin von St. Ulrich), Michael Seeber (Fischerei-Obmann in St. Ulrich). Foto: Erwin Siropaes






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